Funktion vs. Funktionalität

Reden wir heute mal über Goggles.

Der Steampunk und die Goggles, auch Schweißer-, Schutz- oder Fliegerbrillen - sind ein fast so ein leidiges Thema wie Steampunk und Zahnräder. Denn genauso wie einige nur funktionstüchtige Zahnräder dulden, gibt es Leute, die sich über Goggles auf Stirnen, Hüten und Zylindern aufregen, vor allem bei Outfits, die nie einen Heizungskeller von innen gesehen haben. Gerne auch in der Argumentation: Setzt dir eine Schweißerbrille auf und du bist Steampunk.

Photo: Karsten Schmidt

Ja, man sieht sie immer wieder, die Leute, die auf eine Veranstaltung gehen, vielleicht das erste Mal mit Steampunk konfrontiert werden, und sich als erstes Accessoire eine goldlackierte Schweißerbrille kaufen und sie stolz aufziehen. Oder jene, die man eher in Richtung Goth einordnen würde, eine Schweißerbrille tragen aber die Cybergoth-typischen Neonfarben vermissen lassen. Das sind im allgemeinen weder Steampunks noch nicht-Steampunks.

Vielleicht wäre proto-Steampunk ein guter Begriff. Steampunks, die noch werden - oder vielleicht auch nicht. Denn nicht alle, die sich vor Begeisterung mit Goggles schmücken und mal eine Steampunk-lastige Veranstaltung besucht haben, tauchen vollständig in das Genre ein. Sicherlich sind neben neuen, engagierten Steampunks auch einige Eintagsfliegen, begeisterte Zaungäste und Cosplayer dabei. Alles keine Schande und der natürliche Weg, wie eine Szene zu neuen Mitgliedern kommt.

In den Kommentarspalten trifft man allerdings noch auf einen weiteren Punkt, der an den allgegenwärtigen Schweißerbrillen kritisiert wird: Ihr Allgegenwärtigkeit. Vor allem auf pseudo-adeligen Köpfe. Oder auch als fester Bestandteil der Hutzier überladen mit Linsen und anderen Aufbauten, die einen Blick hindurch unmöglich machen. Kurz es wird angeführt, Schutzbrillen haben funktionstüchtig zu sein und auf Mechaniker- oder Fliegerköpfen zu sitzen.

Steampunk-Mechanikus | Photo: Stefan Beckmann-Metzner | www.zeitunschaerfe.de
Photo: Stefan Beckmann-Metzner

Letztlich sind wir hier wieder an der gleichen Stelle, wie schon mit den Zahnrädern. Die Funktion eines Objektes kann über den ursprünglichen Zweck hinausgehen. Gerade wenn man sich im Bereich Kleidung bewegt. Denn wenn es nur um die Funktion des Wärmehaushalts und der keuschen Bedeckung ginge, wäre Kleidung ziemlich unspektakulär.

Auch und gerade Accessoires haben sich von der eigentlichen Funktion als Zeitanzeiger, Aufbewahrung oder Regenschutz hin zum reinen Schmuck, Statement oder Statussymbol entwickelt. Und das trifft wohl auf kein Accessoire so sehr zu wie auf den Hut. Dazu muss man sich nur mal die Kopfbedeckungen bei der Royal Ascot-Rennwoche ansehen (Google-Bildersuche). Und bei den dort zu bestaunenden Absurditäten, gibt es wirklich Leute, die ich sich über funktionsuntüchtige Goggles beschweren?

Steampunk-Faun | Photo: Sylvia Welter | www.zeitunschaerfe.de
Photo: Sylvia Welter

Ich selbst habe erst spät mit den Goggles angefangen. Tatsächlich habe ich meine ersten und bisher einzigen Goggles für den Faun angeschafft. Da dienen sie hauptsächlich dazu den Übergang der Hörner zu verdecken. Für meine anderen Outfits fand ich es einfach nicht passend. Auch weil die Hüte zu klein gewesen wären um einer Schweißerbrille Platz zu bieten. Erst seit kurzem besitze ich einen Hut und eine Mütze, mit denen Goggles funktionieren. Deshalb sind auch die Bilder in diesem Post alle innerhalb des letzten Jahres entstanden.

Aber tatsächlich gibt es einen Punkt, der mich an Goggles stört - allerdings eher indirekt. Was? Das verrate ich ein andermal.

Eskalation im Juli

Die WeltCon war einfach großartig!

Ganz viele Herzmenschen getroffen, viele neue Herzmenschen kennengelernt - sogar jemanden aus der alten Heimat - und ne Menge Eskalation am Schockibrunnen.

Bilder gibt es natürlich auch: Hier, hier, hier und hier.

Steampunk-Faun im Wasser | Photo: Susann Reich | www.zeitunschaerfe.de
Photo: Susann Reich

{UfO} grün-güldene UfO-Tournüre abzugeben

Edit: Hat schon eine neues Zuhause gefunden. Das ging erstaunlich schnell! **freu**

Im letzten Post habe ich ja vorgeschlagen, Unfertige Objekte zur Adoption freizugeben. Genau das möchte ich jetzt tun. Ich suche jemanden, der sich meiner grün-güldenen Tournüre annimmt.

Diese Kopf-UfO schlummert schon seit Beginn meiner Steampunk-Karriere vor sich hin. Dann habe ich mal den Stoff dazu gekauft und letztes Jahr im Januar sogar schon das erste Stück, die Bluse, fertiggestellt. Auch der Stoff für den Überrock war schon zugeschnitten.

grün-güldene Tournüre Skizze | www.zeitunschaerfe.de

{UfO} Unfertig aber nicht ungeliebt

Als ich den Beitrag zur UfO-Tombola überarbeitet habe, viel mir auf wie negativ ich UfOs umschrieb: unfertig, ungeliebt, Schnee vom letzten Jahr.

Da stellte sich mir die Frage: Warum sollte man so etwas weitermachen wollen?

Die Antworten darauf sind so mannigfaltig, wie die Wege, auf denen ein Projekt in den UfO-Status abrutschen kann, hängen aber davon ab in welchem Stadium sich das jeweilige UfO befindet.

Doch als erstes ist Überblick gefragt: Was hat sich denn dort an Projekten angesammelt?

Kleine Schätze

Als ich die UfO-Tombola angelegt habe, war das ein guter Grund gezielt nach UfOs zu suchen. Tüten und Kistchen mit halbfertigen Dingen, machmal auch nur Materialsammlungen, Skizzen, Stapel mit ausgeschnittenem Stoff. Bei dieser Suche findet sich vielleicht noch einen kleinen Schatz.

Ein Projekt, dass fast fertig ist und ein super Accessoire für das neue Steampunk-Outfit abgeben würde.

Ein Traum von einem Kleid, nur müsste es noch zusammen genäht werden.

Ein Klunker, der perfekt zu dem neuen Shirt passt, lediglich der Verschluss fehlt.

Manchmal braucht es eben bloß noch eine kleine Sache, dann ist das gute Stück schon fertig.

Unfertige Halskette wurde beim Aufräumen gefunden
Diese UfO-Halskette hab ich beim Aufräumen des Schreibtisches gefunden

Wenn nicht so, dann anders

Selbst wenn die alte Liebe nicht neu entfacht, sind UfOs einen zweiten Blick wert. Aus etwas, dass nur zur Hälfte fertig gestellt ist, kann noch alles werden.

Weniger ist oft mehr - Wenn keine Jacke, dann eben eine Weste. Nicht genug Perlen für eine Halskette? Eine Armband oder zwei sind bestimmt drin.

Mehr ist eben doch mehr - mehr Borten, mehr Bänder, mehr Bling-Bling! Fehlt dem Projekt noch etwas Pepp, lohnt es sich mal über den Tellerrand zu schauen. Denn meist hat sich in der Zwischenzeit nicht nur die UfO-Halde vergrößert sondern auch der Materialfundus.

Quell der Kreativität - Keine Ahnung mehr, was das sein sollte? Egal, es könnte auch etwas vollkommen anderes werden.

Stoff für ein Tournürenkleid
Reststoff eines Tournüren-UfOs

Neue Perspektive gefunden

Manches Projekt rutscht in den UfO-Status ab, weil man einfach nicht weiter weiß. Wenn der Plan mit der Realität kollidiert und verliert.

Dann hilft etwas Abstand.

Wenn einem das Gebilde dann wieder in die Hände fällt, ist man um die ein oder andere Erfahrung reicher oder betrachtet das Ganze aus einem anderen Blickwinkel. Das reicht oft, damit der Groschen fällt.

Ähnlich verhält es sich mit Basteleien, die aus Frustration auf dem Abstellgleis gelandet sind.

Materialgrab und Kostenfalle

Egal in welcher Phase die Arbeiten ins Stocken gerieten, in so einem UfO stecken Zeit und Material. Wäre schade drum das verkommen zu lassen.

Selbst wenn man das Endprodukt nicht selbst trägt oder nutzt, hat vielleicht ein anderer Freude daran?

Vielleicht findet sich sogar jemand, der das Ganze als Bausatz übernimmt. Können UfOs adoptiert werden? Ich denke schon.

Materialrückgewinnung durch auftrennen
Mein "müsste mal aufgetrennt werden"-Glas - hier landet alles, das bereit für die Schere ist. Prototypen, Schmuck, der nicht mehr gefällt, fehlproduzierte Perlen, übriger Metellkram

Materialdepot

Als letzter Ausweg, wenn das Zettelchen ein ums andere Mal in die Tombola zurück gewandert ist, bleibt nur noch die UfO-Leiche zu fleddern.

Bei zugeschnittenem Stoff sieht es zugegeben meist schlecht aus. Hier bietet es sich eher an das Ganze umzuarbeiten.

Aber gerade bei Perlenarbeiten ist Auseinandernehmen eine einträgliche Sache. Zudem auch meditativ. Mich entspannt wenig so sehr wie das Sortieren von Perlensuppen.

~ - ~

UfOs sind es wert geliebt und abgeschlossen zu werden. Nicht nur, weil sie sonst Platz wegnehmen.

Andererseits kann auch ein alter Entwurf fruchtbarer Boden für eine neue Idee sein. Also schaut mal in den Ecken und Kisten nach, was sich da noch an angefangenem tummelt, geht in euch und macht was draus - auf die eine oder andere Art!

LàFainne á la Goth

Endlich mal wieder was aus der Perlenwelt. Eine liebe Freundin hat sich nämlich ein LàFainne-Armband gewünscht. Also gesagt, getan.

Beaded bracelet LàFainne | www.zeitunschaerfe.de

Absoluter Hingucker ist natürlich der Gemmenverschluss. Der war auch der Grund warum sich besagte Freundin in das Stück verguckt hat.

Verlinkt beim Creadienstag, unter den Dienstagsdingen und bei Handmade on Tuesday.

Gürtelkram zum trinken und orientieren

Seit ich dem Steampunk verfallen bin, träume ich von so einem tollen Utility-Belt mit ganz viel Zeug. Am besten mehrere Gürtel, mit vielen Taschen und ganz viel anderem Gebamsel.

Mehrere Gürtel: Check!

Viele Taschen: Check! (ich habe mehr als ich nutze)

Viel Gebamsel: Naja, so halb

Aber da kann man Abhilfe schaffen. Tatsächlich kann ich heute sogar zwei neue Tüddeldinge für meinen Gürtel präsentieren!

Gürtelkompass und lederner Flaschenhalter | www.zeitunschaerfe.de


Blog zum Sonntag | Ein Jahr Wunschgewicht

Etwas über ein Jahr ist es her, dass die Waage das erste Mal seit langer, langer Zeit etwas unter siebzig Kilogramm anzeigte. Neben dem BMI waren auch die anderen Marker im normalgewichtigen Bereich. Wie sieht es jetzt also aus?

Kennwerte zum 23. Juni 2016 in der fddb-App

Des Fauns Hufe 3.0

Die Faunhufe sind ein gutes Beispiel, wie Pläne nicht immer aufgehen und die scheinbar einfachen Wege doch schwierig sind oder einfach nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Was mich von Anfang an störte war der sehr plüschige Überzug. Den habe ich letztes Jahr schon gegen Socken ersetzt. Eine wesentliche Verbesserung, die wesentlich zu einem stimmigeren Gesamtbild beigetragen hat.

Steampunk-Faun neue Hufe Zusammenfassung | www.zeitunscharfe.de

Juni - zwischen Veranstaltungen und Hustenattaken

Der Juni fing mit einem Schock an: Wo zum Henker ist mein Zeitreisepass!?

Beim Packen für die Reise nach Dortmund griff ich zielsicher ins Regal, wo Zeitreisepass und Dienstausweis von Amt für Ætherangelegenheiten normalerweise nebeneinander liegen. Doch diesmal war da nur der Dienstausweis. Bis heute habe ich keine Ahnung wann und wo der Pass ist, deswegen werde ich mir wohl einen neuen machen - wie viel wollen wir wetten, dass der alte danach auftaucht?

Dystopia auf der Zeche | Photo: Dirk Heitkamp | www.zeitunschaerfe.de
Pfingstsamstag | Photo: Dirk Heitkamp - Bild im Blickpunkt

Mit spitzen Fingern

Das Wartezimmer eines Kinderarztes, da war ich erst ein paar Monate alt. Meine Mutter hat mich auf dem Schoß und hält mich mit beiden Händen. Der Junge, der uns gegenübersitzt, kriegt ganz große Augen und fragt seine Mutter mit Unbehagen in der Stimme: 

„Mama? Krieg ich auch mal so große Hände!?“

Wie es bei dem Jungen heute aussieht, weiß ich nicht, aber bei mir lautet die Antwort definitiv:
JA!

Victorian Pin-Up mit Spitzenhandschuhen | Photo: Yvonne Sophie Thöne | www.zeitunschaerfe.de

Blog zum Sonntag | Zurück aber nicht perfekt

Lange habe ich darauf gewartet etwas an dem Blog zu verbessern, aber immer kam etwas anderes, wichtigeres oder dringenderes dazwischen. Dann wollte ich unbedingt bloggen, aber dachte damit müsste ich warten bis ich auf Wordpress umgezogen bin. Denn was lohnt ein Linkaufbau für eine Plattform, die bald umzieht?


Das Projekt Wordpress ist jetzt erstmal abgehackt. Es gibt wichtigeres und anstatt auf Perfektion zu warten, lebe ich mit dem ganz gut funktionierenden Status quo. Dazu gibt es ein wunderbares Video „Finished not Perfect“ von Jake Parker auf Youtube, das jeder Kreative sehen und verinnerlichen sollte. (Das Verinnerlichen steht auf noch meiner To Do List)

März - war da was?

Kann mir mal bitte jemand sagen, wo der März geblieben ist? Irgendwie ist der Monat vollkommen an mir vorbei gegangen.

Kennt ihr das? Ihr habt das Gefühl total beschäftigt zu sein aber irgendwie habt ihr nix erreicht? So sieht bei mir der März aus. Viel vorgenommen, viel unterwegs aber nix zu zeigen.

Naja, fast nix.

Steampunk Mechanikus by Stefan Beckmann-Metzner
Foto: Stefan Beckmann-Metzner

Mein erstes Korsett {MMM}

Das Korsett ist das wohl am meisten missverstandene Kleidungsstück der Bekleidungsgeschichte. Ich will jetzt nicht auf die verschiedenen Vorurteile und Missverständnisse eingehen, das haben andere schon ausführlich getan. Heute soll es um einen eher wenig beachteten Aspekt des Korsetts gehen. Denn das Korsett hatte nicht allein formende sondern auch tragende Funktion. Nicht nur weil es jahrhundertelang den Büstenhalter ersetzte, sondern weil es das Gewicht der vielen Kleidungsschichten verteilte und so das bequeme Tragen extravaganter, ausladender Kleider erst ermöglichte.

Mein erstes Korsett | www.zeitunschaerfe.de

Blätterbeutel - tragbares Teststück

Eigentlich ist immer so eine Sache.

Kennt ihr das, wen ihr eigentlich nur mal eine Technik ausprobieren wollt? Aber eigentlich ist das viel zu aufwendig um es danach wegzuschmeißen. Dann kann man’s eigentlich auch gleich richtig machen.

Gürtelbeutel mit Blattmuster | www.zeitunschaerfe.de

So wird aus „mal probieren“ ein komplettes Projekt. Zum Beispiel ein Lederbeutel, wie der hier.

Februar - Aufarbeiten und Neuausrichten

Wieder zu spät für die Monatszusammenfassung. Vielleicht sollte ich einfach am ersten Sonntag auf den zurückliegenden Monat blicken.

Also der Februar. Natürlich erstmal die Disputation, inkl. Prä-Prüfungspanik. Danach dann direkt zurück ins Labor, weil Probennotstand. Dann Steampunk-Jahrmarkt in Bochum. Der ist wegen Kreislauf nicht ganz so toll für mich verlaufen, aber wenigstens hat man sich mal wieder mit der „Familie“ treffen können.

Das Collier, welches im Januar schon Erwähnung fand, trägt nach einer kleinen Kreativitätsumfrage auf FB nun den schönen Namen Emerald Ice

Collier Emerald Ice | www.zeitunschaerfe.de

Emerald Ice

Es fing mit einem Stein an. Einem Stein an dem ich im Laden nicht vorbeigehen konnte. Denn alles, was sich in dem Bereich zwischen blaugrün und grünblau bewegt, findet sofort meine Aufmerksamkeit.

Emerald Ice | Collier in cRAW | www-zeitunschaerfe.de

{UfO | Me Made Mittwoch} Die letzte Prüfung

Wer kennt sie nicht, diese Stoffe, an denen man im Laden einfach nicht vorbeigehen kann. Und wenn man dann auf’s Preisschild kuckt, sind sie dann auch ganz schön - ganz schön teuer. Das hier ist so ein Kandidat, von dem ich mir dann zumindest einen Meter gegönnt habe. Und das obwohl mir nur die linke Seite gefällt. Die rechte ist für meinen Geschmack eindeutig zu rosa.

Januar - alles nur nicht lernen

Probieren wir mal was neues:
Regelmäßig bloggen.
Und zwar mit Montaszusammenfassungen.
Einfach nochmal das, was so über die vier Wochen bei Facebook zu sehen war, in einem Blogpost zusammengestellt. Plan ist immer am letzten Sonntag im Monat zu posten. Eventuell werde ich aber noch auf einen anderen Wochentag ausweichen, denn sogar für den Januar bin ich schon zu spät dran. Da wäre allerdings die Ausrede der Prä-Prüfungspanik. Um mich davon abzulenken - sogar sehr erfolgreich - war ich im Januar wieder verstärkt kreativ tätig.

Einzelteile für eine neues Collier / www.zeitunschaerfe.de

Stoffdiät und Projekte 2017

Zufällig bin ich über die Aktion Stoffdiät bei Frau Küstensocke gestoßen. Da dachte ich mir, nachdem letztes Jahr bei mir die Kilos dran waren, warum nicht dieses Jahr der Stoffvorrat? Letztlich geht es ja um die Dokumentation von Input und Output - wie Kalorienzählen nur in bunt.

Das ist also meine Ausgangsbasis:

Stoffvorrat im Ausgangszustand Januar 2017